| Jahreshauptübung 2009 |  | | Am Samstag kurz nach 13:00 Uhr heulten in Neukirch die Sirenen, Grund dafür war die Diesjährige Hauptübung das Szenario bestand darin einen Werkstattbrand in Elmenau zulöschen und 3 vermisste Personen zuretten. An der Einsatzstelle angekommen machten sich sofort 4 Trupps unter Atemschutz in das innere des Gebäudes und begannen mit Rettungs- und Löschmaßnahmen, die weiteren Kräfte bauten eine umfangreiche Wasserversorgung auf den es galt noch weitere Gebäude von außen zuschützen, die 3 vermissten Personen wurden sehr schnell gefunden und konnten gerettet werden, die ganze Übung unter der Einsatzeitung von Josef Nuber konnte somit Erfolgreich beendet werden. Bedanken möchten wir uns bei unserer Jugendfeuerwehr die uns wie immer tatkräftig unterstützt haben bei den Kameraden der Feuerwehr Tettnag die uns mit ihrer Drehleiter unterstützten und natürlich beim Deutschen Roten Kreuz. Bilder: S. Stärk / Text: D. Matzke | | (13 Bilder) |
| | Jahreshauptübung 2010 |  | | Die Diesjährige Jahreshauptübung, fand dieses mal in Neuhaus statt. Im Vorfeld hat die Jugenfeuerwehr gezeigt was bei einem Fettbrand alles so passieren kann, bevor die Sirenen für die Aktiven der Feuerwehr dröhnten. Am " Brandobjekt" ging es darum 6 Jugendliche zu retten die eine Party gefeiert haben, dabei ist das Gebäude in "Brand" geraten. 4 Trupps unter Atemschutz drangen in das Gebäude ein und retteten die 6 Jugendlichen sehr schnell, unterstüzt durch Kammeraden aus Tettnang die mit ihrer Drehleiter vor Ort waren. Nachdem die Personen aus dem Gebäude gerettet waren, wurden sie sofort vom DRK Tettnang versorgt.Eine der schwierigsten Aufgaben war der Aufbau der Wasserversorgung, die vom ca. 800 m entfernten Hydranten her aufgebaut werden musste, dabei hat man mal wieder gesehen wie wichtig unser SW 1000 ist.Einsatzleiter Martin Bosch konnte mit seiner Mannschaft sehr zufieden sein. Bedanken möchten wir uns bei den Kammeraden aus Tettnang, beim DRK Tettnang und natürlich bei unser Jugenfeuerwehr. Bilder S.Stärk/ Text D.Matzke | | (17 Bilder) |
| | Jahreshauptübung 2011 |  | | Neukircher Wehr übt den Ernstfall an der Schule in Neukirch
Samstagmittag in Neukirch. Bei strahlendem Sonnenschein wurde gegen 13.15 Uhr die mittägliche Ruhe in Neukirch durch Sirenegeheul jäh unterbrochen. Kurz danach ertönten die Martinshörner der Feuerwehrfahrzeuge aus Neukirch und Tettnang sowie des Deutschen Roten Kreuzes und die Einsatzfahrzeuge beherrschten den Verkehr rund um die Dorfmitte. Der Einsatzort war die Neukircher Schule. Simuliert würde eine, durch Handwerker verursachte, starke Rauchentwicklung im Treppenhauses des Altbaus der Schule an einem normalen Schultag. Während sich ein Teil der Schülerschaft mit ihren Lehrern und dem Rektor der Schule, Anton Hirscher, über die vorgesehenen Rettungswege in Sicherheit bringen konnten, waren andere Schüler und Lehrer in zwei Klassenzimmern im ersten Stock eingeschlossen, wodurch deren Rettung nur noch vor außen über die Fenster erfolgen konnte. In dem, von der Führungsriege der Neukircher Feuerwehr kreierten Szenario, galt es außerdem Verletzte zu bergen und die Vollständigkeit der auf fünf Klassen verteilten 92 Schülern und Lehrern festzustellen. Der Kommandant der Neukircher Feuerwehr, Josef Nuber, sah im geplanten Einsatzverlauf nicht nur die Durchführung der Jahreshauptübung an sich, sondern auch das Ziel, die Zusammenarbeit mit der Schule zu fördern und die Aufgaben des Rektors und der Lehrerschaft sowie die Abläufe in einem Echtfall zu verdeutlichen. Aus diesem Grund erfolgten vor der Übung mehrere Gespräche mit den Beteiligten. Der Neukircher Bürgermeister, Reinhold Schnell, konnte sich mit Kommandant Josef Nuber und dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Timo Keirath sowie den etwa 130 interessierten Zuschauern in den etwa 45 Minuten der Übungshauptphase als Beobachtern ein Bild von der Leistungsfähigkeit seiner Wehr machen. Der verantwortliche Einsatzleiter in dieser Übung, war Martin Bosch. Neben seinen eigenen konnte er auch auf acht Feuerwehrmänner und –frauen aus Tettnang zurückgreifen, um die anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen. Die Montfortstädter kamen mit der, gerade in dieser Situation wichtigen Drehleiter zum Einsatzort. Zudem gewährleistet Konrad Wolf, Feuerwehrkommandant aus Tettnang, mit seinem Einsatzleitwagen eine rasche Lagedarstellung und stand Martin Bosch mit Rat und Tat zur Seite. Eddy Linke vom Roten Kreuz brachte zehn Einsatzkräften aus der Ortsgruppe Tannau/ Neukirch und der Schnelleinsatzgruppe SEG aus Tettnang in das Übungsszenario mit, um die Erstversorgung der gemimten Verletzten sowie die Erfassung aller Personen aus der Schule zu garantieren. Joachim Schmid moderierte die durchgeführten Maßnahmen für die Zuschauer. Die Feuerwehr Neukirch demonstrierte den Zuschauern abschließend noch die Funktions- und Wirkungsweise des „Springretters“, der von der Drehleiter mitgeführt wurde. Aus Sicherheitsgründen wurde hierbei ein Dummy eingesetzt.
In der, an die Übung angeschlossene Einsatznachbesprechung lobte Timo Keirath die Feuerwehr Neukirch und bestätigte, dass diese Schau- und Hauptübung nicht leicht war. „Wichtig sind Rettungswege, da die Rettungsraten mit Steckleitern und Drehleitern nicht so hoch sind“, so Keirath. Besonders erwähnte er die sehr gut durchgeführte Personenrettung mittels Steckleitern und die bestens gewährleistete Betreuung der geretteten Kinder und bestätigte den hohen Einsatzwert des Einsatzleitwagens. Nicht unerwähnt ließ er dabei die mutigen Schüler, die als Komparsen ihre Rolle wunderbar spielten und diszipliniert zum Erfolg der Übung beitrugen. Und zur Freude der Grundschüler durften diese nach Beendigung der Übung noch mit der Tettnanger Drehleiter nebelfreie Höhenluft schnuppern. Schließlich zeigten sich auch Bürgermeister und Feuerwehrkommandant zufrieden und bedankten sich bei allen Beteiligten der Übung. Klar ist auch, dass die aus der Übung gewonnenen Erkenntnisse noch aufgearbeitet werden. Für die Neukircher Feuerwehrmannschaft gab es dann noch mit Gulasch und Spätzle eine Stärkung als der gemütliche Teil eingeläutet wurde. Text Presse
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